EDV-Begriffe


Begriffsbestimmungen und Auskünfte zu allgemeinen EDV Themen

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I

IC³

IC³-Zertifizierung:
internet computing core certification

ic3-certificatonDiese Zertifizierung beschreibt einen weltweit anerkannten Zertifizierungsstandard.

Die Prüfung umfaßt 3 Teilabschnitte mit folgenden Themenschwerpunkten.

  1. computing fundamentals:
    Kenntnisse zum Einsatz verschiedener Computer, Kenntnisse mit Betriebssystemen und grundlegenden Programmfunktionen des Betriebsystem, Einstellmöglichkeiten und Feinjustierung Ihres Computers. Kenntnisse der verschiedenen Anwendungsprogrammen und deren Einsatzbereiche.
  2. living online:
    Kenntnisse rund um das Internet, Sicherheitsaspekte, Kenntnisse zu den verschiedenen Arten von Netzwerken und Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Computern und Netzwerksicherheit
  3. key applications:
    Kenntnisse zum Einsatz und Bedienung der wichtigsten "Schlüsselanwendungen" im Büroalltag, wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationssoftware.

IDE-Controller

Definition:
der; Subst., ist ein elektronisches Bauteil im PC zum Steuern von Festplatten
, CD-ROM/DVD-Laufwerken und -Brennern. In der Regel sind zwei solche Controller für jeweils zwei Laufwerke auf der Hauptplatine integriert, teilweise auch vier. Ein Controller lässt sich aber auch über eine Erweiterungskarte nachrüsten, etwa um eine neue Festplatte in einen älteren PC einbauen zu können.


IMAP - Zugriff auf E-Mail-Konten

Wenn Sie in Ihrem eMailprogramm Ihr E-Mailkonto statt als POP3 als IMAP-Konto einrichten, so werden Ihnen eingehende eMails nicht mehr wie gewohnt direkt auf Rechner geladen, sondern Sie erhalten wie bei einem Newsserver zunächst nur eine Liste der Nachrichten mit den Betreffzeilen. Sie können darüber hinaus auf dem eMailserver Ordner einrichten in die Sie Nachrichten verschieben können.

So arbeiten Sie mit Ihrem IMAP-Konto: Eine E-Mail wird erst dann angezeigt, wenn Sie einen Doppelklick darauf ausführen. Um eine E-Mail auf Ihren lokalen PC zu übertragen ziehen Sie die Nachricht einfach in ihren lokalen Posteingang. Gelöschte Nachrichten werden zunächst nur als "gelöscht" durchgestrichen dargestellt. Um sie endgültig vom Server zu löschen wählen Sie in Outlook: Bearbeiten/Gelöschte Nachrichten permanent löschen.

Wem nutzt IMAP? Vorteile durch die Nutzung von IMAP hat nur derjenige, der seine E-Mails an verschiedenen Orten bearbeitet, beispielsweise im Büro und zu Hause. Ihre E-Mail bleibt dann auf dem Server und kann von einem anderen Ort aus auch noch abgerufen und bearbeitet werden.

Warum entstehen Speicherprobleme?

Nutzen Sie E-Mail-Konten vom Typ „IMAP“, haben Sie viele Vorteile. Die E-Mails sind an einer zentralen Stelle online gespeichert. So wird die Bearbeitung (neue E-Mails schreiben / E-Mails beantworten, weiterleiten, löschen, etc.) zwischen den von Ihnen verwendeten Endgeräten (Desktop-PC/Mac, Mobiles, Tablets) synchronisiert, so dass Sie nahtlos an einem anderen Gerät weiterarbeiten können. Einen Nachteil gibt es jedoch: Der Mailserver stellt Ihnen für Ihr E-Mailkonto meist nur begrenzten Speicherplatz zur Verfügung. Ist dieser Speicherplatz verbraucht, können Sie keine weiteren E-Mails empfangen.



Installation

Definition:
die; Subst., bezeichnet (1.) das Einrichten von Hard- und Software eines Computersystems und (2.) das Einrichten eines neuen Programms auf einem Rechner. Das erfolgt meist automatisch mit einem Installationsprogramm.


Intel

Definition:
ist die Abkürzung für Integrated Electronics
und ein 1968 von Andrew S. Groove, Gordon Moore und Robert Noyce in den USA gegründetes Unternehmen, das nach eigenen Angaben heute der größte Chip-Hersteller der Welt sowie ein führender Hersteller von Computer-, Netzwerk- und Kommunikationsprodukten. Weitere Informationen: www.intel.com/deutsch/.


Internet

Das Internet, auch das world wide web genannt, stellt einen Zusammemschluß einer Reihe großer internationaler und nationaler Netze, sowie einer Unmenge regionaler und lokaler Netze in aller Welt dar, die zusammen ein riesiges Netz bilden und dabei ein einheitliches Adressierungsschema sowie die TCP/IP-Protokolle verwenden. Das Nutzung des Internet ist öffentlich zugänglich und stellt den Nutzern verschiedene Dienste zur Verfügung. 

  • "surfen" - http - Dienste
  • Email
  • FTP-Dienste
  • sowie IRC-Dienste
  • Foren / Newsgroups

Internet-Browser

Ich habe erfahren, dass es neben dem Internet Explorer auch weitere Browser gibt. Wo kann ich mir diese besorgen.

Die beliebtesten Browser die neben dem Internet Explorer die weiteste Verbreitung haben sind der Browser „Firefox“ sowie der Browser „Opera“. Firefox können Sie unter http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/ herunterladen, Opera finden Sie unter http://www.opera.com/download/. Sie können aber auch den Internet-Explorer Ihres Betriebssystem weiterhin benutzen. Die verschiedenen Browser unterscheiden sich durch ihr Aussehen, ihr Surfverhalten und ihre Störanfälligkeit von außen. Einer konkreten Empfehlung möchten wir uns an dieser Stelle enthalten, da die Wahl des richtigen oder besten Browsers von vielen Faktoren abhängt und eine pauschale Beurteilung somit nicht möglich ist.


Intranet

Firmeninterne Netze, die Internet-Technik verwenden. Gemeint ist nicht nur der Einsatz von TCP/IP als Netzwerk-Protokoll, sondern insbesondere die Methoden der Informationsaufbereitung und -darstellung sowie der Einsatz spezifischer Internet-Programme. 

IP-Adresse

Definition:
die; Subst., ist die Abkürzung für Internet Protocol Adresse und die Adresse eines Netzwerk-Teilnehmers im TCP/IP-Protokoll. Eine IP-Adresse ist numerisch und besteht aus vier durch Punkte getrennte Zahlen im Wertebereich 0 bis 255. Ein Beispiel für eine IP-Adresse: 123.123.123.001. Den Arbeitsplätzen in einem lokalen Netzwerk und Webservern werden normalerweise feste IP-Adressen zugewiesen. Für die Einwahl ins Internet vergibt ein Internet-Service-Provider, aber meist dynamische IP-Adressen, die bei jeder Einwahl neu vergeben werden.

IrDa

Definition:
ist die Abkürzung für Infrared Data Association und ein Standard für Hardware
und Software zur Datenübertragung per Infrarot über eine Entfernung bis zu 2 Metern. Dabei erreicht IrDA 1.0 eine Datenübertragungsrate von 115 kbit/s, IrDA 1.1 bzw. FastIrDA bis zu 4 MBit/s. Infrarot-Schnittstellen sind bei Notebooks, Notebook-Druckern, PDAs und Handys meist Standard und können bei PCs nachgerüstet werden.



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