EDV-Begriffe


Begriffsbestimmungen und Auskünfte zu allgemeinen EDV Themen

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D

DVD

Definition:
die; Subst., Abkürzung für Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc, ist ein nicht wiederbeschreibbares Speichermedium für wesentlich größere Datenmengen als auf CDs speicherbar sind. Der Einsatz der DVD erfolgt daher vor allem für Multimedia-Daten wie Bilder, Musik und Videofilme. Kinofilme auf DVD-ROM
haben eine deutlich bessere Bild- und Tonqualität als auf Videokassetten. Von der Normierung her kann eine DVD einseitig oder zweiseitig und als Single- oder Double-Layer-Medium ausgeführt sein. Die Kapazität kann auf diesem Weg bis zu 17 GByte betragen. Das entspricht in etwa 480 Minuten MPEG-II-Video. Die heute gängigen DVDs sind allerdings praktisch alle nur einseitig bespielt, was nur der halben möglichen Kapazität entspricht.


DXDIAG

Definition:
ist das DirectX-Diagnoseprogramm, das zur Suche von Fehlern im Multimedia-Bereich von Windows sowie zum Einstellen und Testen von DirectPlay im Netzwerk, DirectMusic und DirectSound verwendet werden kann. Es werden auch die DirectX-Dateien mit ihren jeweiligen Versionen angezeigt. Der Aufruf von DXDIAG erfolgt durch die Eingabe des Namens unter Start/Ausführen.



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