EDV-Begriffe


Begriffsbestimmungen und Auskünfte zu allgemeinen EDV Themen

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E

Editor

Definition:
der; Subst., ist eine einfache Textverarbeitung mit teilweise nur zeilenweiser Eingabemöglichkeit (Zeileneditor
) zum Erstellen und Bearbeiten von Systemdateien oder Programmcode. Zum Lieferumfang von DOS gehören die Editoren EDLIN und EDIT, zu Windows der Notizblock und das undokumentierte Programm Sysedit.


Ego-Shooter

Definition:
das; Subst., ist ein Computer-Spiel, bei dem der Spieler die Rolle des "Helden" übernimmt und vor allem durch den häufigen Gebrauch geeigneter Waffen zum Sieg gelangt. Dabei fließt reichlich (in den deutschen Versionen meist grünes) Blut und die Szenen weisen oft derart viel Brutalität auf, dass die Spiele auf den Index gesetzt und somit nicht öffentlich beworben und nicht an Personen unter 18 Jahren verkauft werden dürfen. Kritiker fordern das Verbot solcher Spiele als jugendgefährdend und verweisen auf Kriminalfälle, bei denen die jugendlichen Täter eine Vorgehens- und Verhaltensweise zeigten, die mit der in Ego-Shootern deutliche Parallelen aufwies. Die Befürworter der Ego-Shooter halten dagegen, dass oft nicht auf Menschen sondern auf irgendwelche Kreaturen geschossen würde. Zudem würden Ego-Shooter entspannend wirken und unschädlich Aggressionen abbauen, die ansonsten an der Umgebung abgelassen würden. Siehe zum Vergleich Abenteuerspiel
.


email

Elektronische Post - Briefe werden über das Internet an die Email-Adresse des Empfängers weitergeleitet. Diese Variante ist wesentlich schneller und kostengünstiger als die "Gelbe Post”.


Emoticons

Kleine Smileys (Grinsegesichter), die Gefühle und Ironie zum Ausdruck bringen sollen. Sie werden vor allem in Chats und E-Mails verwendet. Diese Smileys können entweder als Grafik ausgewählt werden oder als Textzeichen eingegeben werden. In unten stehender Tabelle sehen Sie eine kleine Auswahl solcher Smileys:

lächelndlächelnd : - )
breit grinsendbreit grinsend : - D
zwinkerndzwinkernd ; - )
gemischtgemischt : - /
in Gedankenin Gedanken V - .
Zunge rausZunge raus : - P
coolcool B - )
einverstandeneinverstanden ^ - )
große Augengroße Augen 8 - )
überraschtüberrascht 8 - o
traurigtraurig : - (
schüchternschüchtern 8 - .
errötenderrötend : - I
KussKuss : - X
ClownClown : o )
blaues Augeblaues Auge P - |
wütendwütend 8 - [
tottot x x - P
schläfrigschläfrig | - .
TeufelTeufel } - ]
Bitte beachten Sie, dass die Textzeichen ohne Zwischenräume eingegeben werden müssen, damit das jeweilige Smiley als kleine Grafik angezeigt werden kann.

Emulator

Definition:
der; Subst., ist ein Programm, das einen anderen Rechner emuliert, also nachahmt. Mit dem passenden Emulator lassen sich auf einem PC Programme für den Apple Macintosh, Heimcomputer
wie den Commodore 64 oder PDAs wie den Palm ausführen.


F

Fake

Definition:
dt. Schwindel oder Fälschung, ist eine Fälschung einer E-Mail, eines Newsgroup-Beitrags, Bilds, Musikstücks oder Videos. E-Mails und Nachrichten werden unter anderem Namen verschickt, zum Beispiel mit erfundenen Pressemitteilungen. Musikstücke und Videos werden beim Filesharing zum Beispiel von der Musikindustrie "gefaked". Statt des gewünschten Songs oder Videos kommt eine Warnung zu Raubkopien. Die meisten Bilder-Fakes sind im Erotikbereich anzutreffen. Der Kopf einer bekannten Persönlichkeit wird per Bildbearbeitung auf den nackten Körper einer anderen Person montiert und dann im Internet zum Download angeboten. Glaubt man eine Aussage nicht, wird auch gesagt "das ist ein Fake" statt "das stimmt nicht".


FAQ

Definition:
Abkürzung für Frequent Asked Questions, ist eine Zusammenstellung der am häufigsten gestellten Fragen. Bevor Sie an den Support eines Unternehmens eine Frage stellen, sollten Sie erst einmal in den FAQ nachsehen, ob Sie hier nicht sofort die Antwort finden.


Farbwiedergabe

Definition:
die; Subst., gibt die Anzahl maximal darstellbarer Farben an, das sind bei aktuellen PCs bis über 16 Millionen Farben, bei PDAs und Handys mit 4.096 oder 65.536 Farben deutlich weniger

FDISK

Definition:
ist ein DOS-Programm von Microsoft
, das Sie bei den Windows-Versionen bis Windows Me auch auf der CD-ROM oder den Boot-Disketten finden. Dieses Programm dient zum Anlegen, Betrachten, Verändern und Löschen von Partitionen einer oder auch mehrerer Festplatten. Mit FDISK lassen sich auch logische Laufwerke innerhalb einer Partition anlegen und ein Master Boot Record schreiben. Bei Windows 2000 und XP erfolgt das Partitionieren bei der Installation über eine Routine des Setup-Programms oder bei laufendem System über die Windows-Oberfläche. FDISK oder ein entsprechendes Tool wie "Partition Magic" ist nur noch erforderlich, wenn Windows 2000 oder XP nicht (mehr) zur Verfügung stehen.


Festplatte

FestplatteEine Festplatte auch als HardDisk (HD) bezeichnet, dient der dauerhaften Speicherung von Daten. Sie sehen in der Abbildung eine geöffnete Festplatte mit Lese- und Schreibarm und einem Magnetplattenstapel.

Festplatten gibt es in sehr unterschiedlichen Gößen. Kleine Festplatten beginnen bereits bei circa 80 GB. Für speicherinternsivere Datensammlungen können auch Festplatten bis zu 3,5 Terrabyte erworben werden. 

Auch Festplatten unterliegen Verschleiß. Die Lebensdauer einer modernen Festplatte liegt bei rund 500 000 bis 600 000 Betriebsstunden. Um Datenverlusten vorzubeugen sollte man regelmäßig Datensicherungen auf externern Speichermedien der eigenen Dateien anlegen. Prinzipiell gilt Sie können nicht oft genug Ihe Daten sichern.



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