EDV-Begriffe


Begriffsbestimmungen und Auskünfte zu allgemeinen EDV Themen

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C

Codec

Definition:
der; Subst., Abkürzung für Coder
/Decoder, stellt eine Kombination aus einem Coder und einemDecoder dar. Ein Codec wird zum Kodieren und in der Regel auch Komprimieren von Video- bzw. Audio-Daten in ein Videoformat und umgekehrt zum Decodieren und ggf. Dekomprimieren des Videoformats für die Bildschirmausgabe verwendet. Es gibt reine Software-Codecs und solche, die nur mit spezieller Hardware funktionieren. Beispiele für Codecs sind DivX, OpenDivX und XviD.


Community

Definition:
die; Subst., dt. Gemeinde, ist eine virtuelle Gemeinschaft, die gleiche Interessen hat und über E-Mails
,Foren, Newsgroups oder Chats Gedankenaustausch betreibt und sich teilweise auch in der Realworld trifft. Die wahrscheinlich größte Community bilden die Nutzer von facebook oder anderen sozialen Netzwerken.


cookies

Definition:
das; Subst., dt. Keks, ist eine kleine Textdatei, die von einer Webseite
übermittelt und auf der Festplatte gespeichert wird. Mit Cookies sammeln die Betreiber von Webseiten Informationen zum Surf- und Einkaufsverhalten der Besucher sowie den von ihnen verwendeten Browsern. Persönliche Einstellungen lassen sich in Cookies speichern, sodass eine Webseite beim nächsten Besuch wieder personalisiert angezeigt wird. Cookies können Hackern aber auch zum Datendiebstahl und Datenmissbrauch dienen. Die Annahme von Cookies kann verweigert werden und erhaltene Cookies lassen sich nach der Internet-Sitzung automatisch löschen (Browser-Einstellung). Dann lassen sich manche Webseiten aber ganz oder teilweise nicht nutzen. Auch auf Komfort durch persönliche Einstellungen muss man dann verzichten, da diese mit den Cookies gelöscht werden.


Cookies | Löschen | Blockieren

Wie können Cookies deaktiviert, gelöscht oder blockiert werden?

Das ist je nach Browser etwas unterschiedlich in der Ausführung.

Firefox:

  1. Öffnen Sie den Firefox Browser.
  2. Drücken Sie die „Alt" Taste auf Ihrer Tastatur.
  3. Wählen Sie „Menü" und dann „Optionen" in Ihrer Funktionsleiste.
  4. Wählen Sie den Reiter „Privatsphäre" aus.
  5. Wählen Sie für „Firefox wird eine Chronik:"„nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen" aus.
  6. Entfernen Sie die Markierung „Cookies akzeptieren" und speichern Sie Ihre Einstellungen.

Internet Explorer:

  1. Öffnen Sie den Internet Explorer.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Extras" und dann auf „Internetoptionen".
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Datenschutz".
  4. Im Reiter „Cookies" können Sie die Markierung entfernen und Ihre Einstellungen speichern.

Google Chrome:

  1. Öffnen Sie Google Chrome.
  2. Wählen Sie "Einstellungen” aus.
  3. Klicken Sie auf "Erweiterte Einstellungen anzeigen”.
  4. Klicken Sie im Reiter „Datenschutz" auf „Inhaltseinstellungen".
  5. Im Abschnitt „Cookies" können Sie diese deaktivieren und Ihre Einstellungen speichern.

Safari:

  1. Öffnen Sie Safari.
  2. Wählen Sie „Einstellungen" in der Funktionsliste (graues Zahnrad in der oberen, rechten Ecke) und klicken Sie auf „Privatsphäre".
  3. Unter „Cookies akzeptieren" können Sie spezifizieren ob und wann Safari Cookies von Websites akzeptieren soll. Für mehr Informationen klicken Sie auf Hilfe (?).
  4. Wenn Sie mehr über die Cookies erfahren möchten, die auf Ihrem Computer gespeichert werden, dann klicken Sie auf „Cookies anzeigen".

CPU

Definition:
die; Subst., Abkürzung für Central Processing Unit, dt. Zentraleinheit
. Elektronische Schaltung zur Befehlsverarbeitung und -ausführung in einem Computer. Die CPU ist das zentrale Rechenelement des Computers. Als Leistungsmerkmale werden die Anzahl der gleichzeitig in einem Rechenschritt verarbeiteten Bits (8, 16, 32, 64 Bit) und der Takt der Rechenoperationen herangezogen. Bei PCs stellt die CPU den Hauptprozessor auf der Hauptplatine dar, siehe Prozessor. Bekannte PC-Prozessoren werden von Intel, Motorola, AMD, VIA/Cyrix und Transmeta hergestellt. Zum Steigern der Rechenleistung können auf speziellen PC-Mainboards zwei oder vier CPUs zusammengeschaltet werden. Allerdings sind für solche PC-Systeme spezielle Betriebssystem-Versionen erforderlich.


CSS

Definition:
bedeutet (1.) Cascading Style Sheets. Es handelt sich um kaskadierbare Formatvorlagen für HTML-Seiten. Die Kaskadierung wird durch die verschiedenen Möglichkeiten zum Formatieren einer Seite über zentrale Seiten, den Kopfbereich einer Seite und die diversen Tags bis hin zur Font-Formatierung erreicht. Dies soll Webdesignern unter anderem ermöglichen, die Seiten so zu entwickeln, dass sie auch mit unterschiedlichen Browsern möglichst identisch dargestellt werden. (2.) ist CSS auch die Abkürzung für Content Scrambling System und bezeichnet das Verschlüsselungssystem für Filme auf DVDs.

Cybersquatting

Definition:
ist der Versuch, von einem bekannten Unternehmen oder einer berühmten Persönlichkeit zu profitieren, indem ein ähnlich klingender oder aussehender Domain-Name eingerichtet wird. Dies führt zum Beispiel Personen, die sich vertippt haben, auf die Webseite. Oft wird aber mit Hilfe von Spam auf die Seite verwiesen, so zum Beispiel beim Pishing, wo der Domain-Name dann dem eines Geldinstitutes ähnelt. Zwar ist Cybersquatting selbst nicht strafbar, kann aber Urheberrechte verletzen. So wurde ein Amerikaner verurteilt, der mit Domains wie hottmail.com, microsoftc.com oder wwmsn.com versucht hatte, vom Bekanntheitsgrad Microsofts zu profitieren.


D

Darknet | Deep Web

Was sind eigentlich Darknet und Deep Web?

 Der verborgene Teil des Internet, das Darknet, ist ein Tummelplatz für kriminelle Machenschaften, heißt es oft. Tatsächlich finden dort viele Straftaten statt, zum Beispiel Drogen- und Waffenhandel. Das BSI bringt auf seiner Webseite Licht in dieses Dunkle und erklärt die Unterschiede zwischen Clear Web auf der einen Seite (das ist der Teil des Internet, den wir alle nutzen) und Deep Web sowie Darknet auf der anderen Seite. Kurzum an dieser Stelle: Das Darknet ist ein kleines, schwer zugängliches Teilstück des Deep Webs. Die Kommunikation im Darknet ist verschlüsselt und die UrheberInnen der Inhalte sowie seine BesucherInnen bzw. KonsumentInnen wollen möglichst anonym bleiben. Im Artikel finden Sie auch Informationen über das zum Umgehen von Zensurmaßnahmen antidemokratischer Staaten sehr wichtige Tor-Netzwerk sowie Hinweise dazu, ob das Benutzen dieser Teile des Internet grundsätzlich strafbar ist oder nicht.

 Zum Überblicksartikel des BSI: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Darknet-und-Deep-Web/darknet-und-deep-web_node.html



Dateinamenerweiterung

Definition:
die; Subst., Dateiendung
, Extension oder Suffix ist ein Teil des Dateinamens, über den Sie auf den Dateityp schließen können. Sie erfahren dadurch, von welchem Programm eine Datei erzeugt wurde und/oder mit welchem Programm oder Programmen sie sich öffnen und bearbeiten lässt. Die Dateinamenerweiterungen werden Ihnen im Windows Explorer aber nur angezeigt, wenn die Spalte Dateiname entsprechend groß ist und Sie unter Extras/Ordneroptionen im Register Anzeige die Option "Dateinamen bei bekannten Dateitypen ausblenden" nicht aktiviert haben. Eine Dateinamenerweiterung ist bei DOS und älteren Windows-Versionen bis zu drei Zeichen lang. In den neueren Windows-Versionen kann die Dateinamenerweiterung auch mehr als drei Zeichen haben wie bei html oder divx. Es gibt Tausende verschiedener Dateinamenendungen. Da die Dateinamenerweiterungen nicht normiert sind und jeder Programmierer einer Anwendung somit die Endung seiner Dateien beliebig festlegen kann, sind etliche Dateinamenerweiterungen mehrfach vergeben. Eine Übersicht der wichtigsten Dateinamenerweiterungen finden Sie zum Beispiel auf www.endungen.de.


Dateisystem

Definition:
das; Subst., wird von einem Betriebssystem
zum Verwalten der Daten auf einem Datenträger benötigt. Es gibt verschiedene Dateisysteme, die inkompatibel zueinander sind und Daten unterschiedlich effizient verwalten. Verbreitete Dateisysteme sind FAT16, FAT32 und NTFS.



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